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Sommer 2025
„Auf
a Stund“, 27. April 2025, Pfarrheim St. Johann |
Unter
dem Motto „Fortbewegungsmittel“ hatte Chorleiterin
Susanne Schuhmacher erneut ein bewegtes Programm zusammengestellt,
bei dem jede/r Sänger/in was zu Schmunzeln hatte. (r)
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Maiandacht in Maria Aich, 2. Mai 2025 |
Der Katholische
Frauenbund lud uns wieder ein, die Maiandacht mit unseren
schönen Marienliedern mitzugestalten. Zelebriert von
Pater George erlebten wir in der gut besetzten Maria Aich-Kirche
eine besinnliche Stunde. (r)
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Schnupperprobe,
6. Mai 2025, AV-Heim
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Tatsächlich
hatten sich zwei Sänger zur Schnupperprobe einge-funden.
Chorleiterin Susanne Schuhmacher hatte ein Programm zusammengestellt,
um vom einstimmigen Gesang, über einen Kanon in die Mehrstimmigkeit
eines Chores einzustimmen. (r)
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Chor-Erlebnis-Tag,
10. Mai 2025, Tiefstollenhalle + Evang. Gemeindesaal
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Mit den Erlösen der Peißenberger ChorNacht Anfang
April organisierte Rudi Schuhmacher einen Chor-Erlebnis-Tag
für die Peißenberger Chöre und für die
Chöre des Sängerkreises Zugspitze mit professionellen
Referenten: Ziel war es vor allem Spaß am Singen zu
vermitteln, aber auch breitbandigen und aktuellen Chorgesang
zu erleben.
Hier die Rück-meldung einer Teilnehmerin:
Um 10 Uhr trafen sich rund 100 Sängerinnen und Sänger
in freudiger Erwartung zum Chor-Erlebnis-Tag in der Tiefstollenhalle.
Zuvor hatten schon fleißige Helfer des Veranstalters
VC Peißenberg Stühle und Tische aufgebaut und die
benötigten Notenunterlagen geklammert. Wegen des „Damen-überschusses“
wurde ein dreistimmiger Frauenchor und ein gemischter Chor
gebildet, der jeweils vor- und nachmittags von den beiden
Referenten Anna Veit und Patrick Prestel im Wechsel geschult
wurde. Parallel bekamen die 40 Kinder eine eigene Schulung
durch Franziska Oberberger im evangelischen Gemeindesaal.
Und schon ging es los mit Einsingübungen und - im Frauenchor
– einem Jodler mit Body-Percussion, eine Herausforderung
fürs Gehirn! Eine kurze Regenerationspause – und
schon ging’s weiter mit dem Einstudieren von „Can’t
help loving that man“, einem Song aus dem Musical „Show
Boat“. Für die meisten Sängerinnen ungewohnte
Rhythmen, Tonfolgen und Harmonien verlangten volle Konzentration,
aber dank des schrittweisen Vorgehens durch Anna brachten
wir den Hauptteil des Songs bis zu Mittagspause ganz gut hin.
Das leckere Pizzabuffet zum Mittagessen wurde weitgehend leergeräumt,
Singen macht hungrig!
Am Nachmittag wanderte der Frauenchor zu Patrick Prestel ins
Foyer. Auch Patrick begann mit einer Body-Percussion, die
volle Konzentration verlangte (und nicht bei jedem funktionierte).
Dann widmeten wir uns dem Song „Alkohol“ von Herbert
Grönemeyer. Zum Leidwesen des Soprans wurden die Verse
auf Mezzo und Alt verteilt, so dass der Sopran – ungewohnt
– die rhythmische Begleitung zu singen hatte. Für
die meisten war das sehr anspruchsvoll, aber eigentlich machte
es Spaß, vor allem weil wir – wie Patrick uns
als typisch für Popmusik beibrachte – „verwaschen“
und „nach vorne“ singen sollten, was ziemlich
schräg klang. Leider schafften wir es in der verfügbaren
Zeit nicht, den Song vollständig einzustudieren –
es war eben eine ungewohnte Art zu singen.
Nach dem vielseitigen Kuchenbuffet in der Kaffeepause, zu
dem dann auch die Kinder dazukamen, starteten wir zum Abschluss
des Tages unser Konzert, zu dem auch Angehörige und Freunde
der Sängerinnen und Sänger eingeladen waren.
Die Kinder begannen: Souverän und - teilweise mit kleinen
Choreografien versehen - führten sie uns die Lieder vor,
die sie an diesem Tag (auswendig!) einstudiert hatten –
mit verdientem großem Applaus!
Die Erwachsenenchöre haben ihren Part leider nicht so
gut hingekriegt. Annas Lieder klappten noch recht gut. Aber
bei den Popsongs herrschte Chaos, nicht zuletzt deswegen,
weil beim Frauenchor, der nach den Kindern dran war, das E-Piano
noch transponiert war und Patrick uns deswegen viel zu hohe
Töne angab, was die Sängerinnen stark irritierte
und sie dann einfach „aussteigen“ ließ.
Fazit: Viele Teilnehmer waren mit dem Chor-Erlebnis-Tag unzufrieden,
weil sie die Lieder einfach zu schwer fanden.
Die Bewirtung dagegen wurde von allen super gefunden und -
vor allem Judith Schuhmachers unermüdliches Engagement
in der Küche - verdiente volles Lob. Für mich war
es trotz allem ein schöner Tag!
Auch
der Gemischte Chor hatte beim Abschluss seine Probleme, da
man Patrick von der Bühne aus nicht sehen konnte. Andere
hatten generell mit der englischen Sprache zu kämpfen.
Daneben gab es auch diese Stimmen:
„Ein super Erlebnis für mich! Anspruchsvoll und
beim Proben hat’s toll geklappt und gut geklungen. Faszinierende
Rhythmen, sowas habe ich noch nie gesungen. Toll, in so einem
großen Chor singen zu dürfen und dass man es schafft,
so was nach Peißenberg zu bringen“.
Gesamt-Fazit:
Die Literatur war für die meisten zu anspruchsvoll.
Die Referenten, das Proben und Ambiente waren super und
hat Spaß gemacht, nur der Abschluss (bei den Erwachsenen)
ging ordentlich in die Hose. Leider. Aber ein großartiges
Event für Peißenberg! (r)
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Jahresessen,
Gasthof Hetten, 29. Juni 2025, Hohenpeißenberg
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25 VC-ler mit Angehörigen trafen sich beim Jahres-essen.
Miteinander dinieren, miteinander reden und sich austauschen,
Gemeinschaft erleben. Und das bei schönstem Sommerwetter
im Biergarten! (r)
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Serenade
der Peißenberger Chöre, 13. Juli 2025, Seniorenzentrum
St. Ulrich
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Ein
lauer Sommerabend begleitete uns in den Garten vom Seniorenzentrum,
wo der LOV Chor, die LOV Youngstars, der Bergsteigerchor und
der VC – singen&mehr zur Serenade auftraten
und den rund 100 Zuhörern ihre Lieder präsentierten.
Teils volkstümlich, teils modern, getragen melancholisch,
aber auch sehr lustig und zum Mitsingen war das Programm eine
musikalisch bunte Mischung. Hausherr Herr Schmid bedankte
sich bei allen Chören stellvertretend bei den drei Chorleiterinnen.
Es wurden Spenden gesammelt und wir konnten Herrn Schmid noch
am selben Abend 621€ für die Bewohner für besondere
Aktionen überreichen. (r) |
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Runde
Geburtstage
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Herzlichen Glückwunsch unserer Jubilarin Silke Goetz
zum runden Geburtstag, die uns zum Ständchen nach Hause
eingeladen hatte. Danke! Wir gratulieren, wünschen Glück,
Gesundheit und Gottes Segen.
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Abschied
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Leider ist unser langjähriges Mitglied Helmut Resch 78-jährig
verstorben. Helmut sang vier Jahrzehnte mit Leib und Seele
als Chor-Fundament im Bass, war 1. Vorstand von 1979-1985
und auch später im Vorstand tätig. Dieses Jahr hätte
er noch sein 50-jähriges Chorjubiläum gefeiert.
Lieber Helmut, danke für dein lebenslanges Engagement.
Du wirst uns stets in guter Erinnerung bleiben! (r)
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